Diversifikation als Erfolgsfaktor

Research belegt: Für das Portfolio institutioneller Investoren bietet ein systematischer Multifaktor-Ansatz eine höhere Diversifikation hinsichtlich des Anlageuniversums und ein besseres Risiko-Rendite-Profil als traditionelle fundamentale Ansätze.

Asset Owner managen ihre Anleiheportfolios häufig selbst oder lagern sie an traditionelle Fundamentalmanager aus. Beide Ansätze nutzen jedoch möglicherweise nicht die gesamte Breite und Tiefe des globalen Universums und der Renditequellen. Ein datengestützter, faktorbasierter Ansatz kann neue Möglichkeiten für Anleiheportfolios eröffnen und traditionelle fundamentale Ansätze ergänzen.

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Ihre Vorteile: Wir agieren wissenschaftsbasiert und systematisch

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      Breiteres Anlageuniversum: Der datengestützte Ansatz von Quoniam analysiert das globale Investmentuniversum auf effiziente Weise und bietet damit Zugang zu mehr Renditequellen.
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      Hohe Diversifikation: Die Portfolios halten eine hohe Anzahl kleiner, aktiver Positionen, was zu einer höheren Diversifikation und einem niedrigeren Tracking Error führt.
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      Alternative Performancequellen: Während fundamentale Ansätze häufig durch eine aktive Carry-Strategie Mehrwert generieren, integriert Quoniam zusätzliche Renditequellen wie Value und Momentum.

Wie können Anleger von Faktorstrategien profitieren?

Video Teil 1

Wie können Anleger von Faktorstrategien profitieren?

Video Teil 2

Systematische Faktorstrategien können verborgene Rendite- und Risikoquellen erschließen, die traditionelle, diskretionäre Strategien oft nicht erschließen können.
Dr. Harald Henke, Principal Investment Strategist Fixed Income
insights
Artikel
April 2026
Ölpreisschocks und Credit-Spreads im Energiesektor

Führen Ölpreisschocks zu höheren oder niedrigeren Anleiherenditen? Historische Daten zeigen, dass die Antwort weniger vom Schock selbst abhängt als vielmehr vom makroökonomischen Umfeld, in dem er auftritt. Das Verständnis dieses Unterschieds ist entscheidend für die Interpretation der aktuellen Marktreaktion auf den Ölpreisschock im Zusammenhang mit dem Iran.

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April 2026
MinRisk-Strategien im aktuellen Marktumfeld: Stabilität in unsicheren Zeiten

Geopolitische Spannungen treffen auf ein ohnehin fragiles Marktumfeld – klassische Diversifikation stößt dabei zunehmend an ihre Grenzen. MinRisk-Strategien setzen genau hier an: Dank systematischer Risikosteuerung werden Portfolios robuster gegenüber anhaltender Unsicherheit und Volatilität.

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April 2026
Marktkommentar Anleihen: Iran-Krieg: Ölpreis-, Inflations- und Konjunkturschock

Der Konflikt im Nahen Osten hat die Kapitalmärkte zu Jahresbeginn spürbar verändert. Steigende Energiepreise, veränderte Zinserwartungen und höhere Kreditrisiken sind die Folge. Dr. Harald Henke, Principal Investment Strategist Fixed Income, ordnet ein, was die Marktreaktionen über Inflation, Konjunktur und die aktuelle Marktpositionierung aussagen.

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März 2026
Ölpreisschocks und die Dynamik von Credit-Spreads bei Investment-Grade-Anleihen

Steigende Ölpreise werden oft als Gegenwind für die Kreditmärkte angesehen – doch ihre Auswirkungen auf die Spreads von Unternehmensanleihen sind keineswegs einheitlich. Entscheidend ist nicht nur der Schock selbst, sondern das allgemeine finanzielle Umfeld. Dieser Kontext ist entscheidend für das Verständnis der aktuellen Reaktion der Credit-Spreads auf den kriegsbedingten Ölpreisanstieg.

Artikel
März 2026
Credit-Spreads, Dispersion und Erkennung von Technologieblasen – Dotcom-Ära versus KI-Phase

Enthalten Credit-Spreads Frühwarnsignale in technologiegetriebenen Aktienbooms? Der Vergleich von Dotcom-Ära und aktueller KI-Phase zeigt: Spreads signalisieren vor allem finanzielle Fragilität in Stressphasen – nicht jedoch Bewertungsübertreibungen.

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März 2026
Ölpreisschocks, Nachfrage nach sicheren Anlagen und die US-Zinsdynamik

Führen Ölpreisschocks zu höheren oder niedrigeren Anleiherenditen? Historische Daten zeigen, dass die Antwort weniger vom Schock selbst abhängt als vielmehr vom makroökonomischen Umfeld, in dem er auftritt. Das Verständnis dieses Unterschieds ist entscheidend für die Interpretation der aktuellen Marktreaktion auf den Ölpreisschock im Zusammenhang mit dem Iran.

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März 2026
Credit-Faktorperformance 2025: Carry dominiert – doch Balance gewinnt

Das Jahr 2025 war an den Märkten für Unternehmensanleihen gekennzeichnet durch Volatilität im März und April und im Rest des Jahres eine Rallye, die Spreads auf relativ niedrige Niveaus gebracht hat. Dr. Harald Henke, Principal Investment Strategist Fixed Income, beleuchtet, wie systematische Credit-Faktoren 2025 performt haben und was im aktuellen Marktumfeld niedriger Spreads für eine Faktorperformance 2026 zu erwarten ist.

Interview
Februar 2026
Unternehmensanleiheportfolios: Sehen Sie Alpha – oder gehen Sie nur ein höheres Risiko ein?

Der Vergleich der Performance von Anleihen ist komplizierter, als es scheint. Unterschiede in der Duration, dem Spread oder dem Kreditrisiko können die Renditen maßgeblich beeinflussen, sodass es schwierig ist zu beurteilen, ob eine scheinbare Outperformance auf einer fundierten Wertpapierauswahl oder schlicht auf einem höheren Risiko beruht.

Artikel
Januar 2026
Unternehmensanleihen 2026: Renditen, Risiken und realistische Szenarien

Das Jahr 2025 war durch steigende Zinsen und fallende Credit-Spreads charakterisiert. Was ist auf dem aktuellen Spread- und Rendite-Niveau für 2026 als Ertrag aus Unternehmensanleihen zu erwarten?

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Januar 2026
Marktkommentar Anleihen: Zinsen im Gleichschritt? Warum sich Eurozone und USA auseinanderentwickeln

Während die USA die Konjunktur mit sinkenden Leitzinsen unterstützen, hat der Zinssenkungszyklus in der Eurozone sein Ende erreicht – trotz unsicherer Aussichten. Unternehmensanleihen könnten vom höheren Risiko der Staaten profitieren.

Andreas Herrmann

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Andreas Herrmann
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